Trikots?
Trikots sind meist Sets, bestehend aus Sporthemd, Hose und evtl. Stutzen.
Beim Handball werden letztere nicht benötigt.
Trikots dienen zur kenntlichmachung einzelner Spieler (Trikotnummern, zusammengehörige Trikotfarbe).
Das ist im Handball elementar wichtig, da man dort meist wenig Zeit hat, um sich lange einen Mitspieler am Gesicht herauszusuchen, um die Mannschaft zum Erfolg zu bringen.
Des Weiteren Kann der Schiedsrichter somit festlegen, welcher Spieler z.B. ein Foul begangen hat und somit auch eventuelle Sanktionen zuordnen. (Kartenvergabe, Zeitstrafe, etc…)
Was sind Trikotsatze-Handball?
Trikotsatze-Handball, oder Fußball, oder sonstige Sportarten, bestehen meist aus mindestens 10-11 Trikots (Je nach Spielerstärke des Teams), den dazugehörigen Hosen (meist Knielänge) und je nach Sportart Stutzen oder sonstigen Bekleidungsstücken.
Trikotsätze für Handball:
Trikotsatze-Handball bestehen aus wie oben erwähnt ca 10-12 Trikots und den dazugehörigen Hosen.
Bei dem Erwerb der Trikotsätze, kann man meist individuelle Veränderungen, wie z.B.
Vereinsname/Logo/Spielernummer/Spielername vornehmen lassen. Somit lässt sich ein Trikotsatz individuell auf fast jeden Verein abstimmen.
Sie sind meist hochtechnologisiert (zumindest im Spitzensport), um den Sportlern das eigentliche Spiel/den Wettkampf so angenehm wie möglich zu machen.
Bei Trikotsatze-Handball wird vor allem Wert auf Tragekomfort und Schweißdurchlässigkeit gelegt, um sich optimal aufs Spiel konzentrieren zu können.
Hemden und Hosen werden von guten Teams meist in verschiedenen, wenn nicht sogar individuellen Größen geordert, um jedem Spieler einen optimalen Tragekomfort der Trikotsatze-Handball zu gewähren. Denn gerade während Sprüngen, Würfen und Blocks ist die Passform meist ausschlaggebend, wie ein Spieler das Spiel bestreitet.
Trikotsatze-Handball dienen also nicht nur als Augenweide für die Zuschauer, sondern haben in vielerlei Hinsicht einen enormen Einfluss auf das gesamte Spiel. Sie können, extrembeispiele betrachtend, sogar spielentscheident sein, wenn sie nicht passgenau sind.
Im Breitensport jedoch ist meist der Preis das entscheidende. Und da Geld bei Privatklubs bekanntlich immer knapp ist, kann ein Breitensportler nicht mit dem High-end Equipment rechnen, womit ihm eine optimale Leistungsausbeute möglich wäre.